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Nach der ersten
Aufregung hatten sich die Hunde an die Kleinen gewöhnt - auch
Mabel :-). Ein paar Tage Flugübung und die Vögelchen entschwanden
in die Freiheit. Nur ein junger Rotschwanz fand den Weg nicht. Er
war der fresten Überzeugung, dass es nur durch ein geschlossenes
Fenster raus gehen kann. Mutter Rotschwanz hüpfte aufgeregt
draußen vor dem Fenster auf und nieder und versuchte ihm den
richtigen Weg durch das Tor zu zeigen. Aber ihr Sohn blieb stur
und schließlich völlig erschöpft innen vor dem Fenster
sitzen. Es war bestimmt ein Sohn, denn so stur und dusselig können
nur Jungs sein ;-). Nicht dusselig war Achim und stülpte dem
kleinen Kerl einen Karton über und brachte ihn nach draußen.

Wir
hoffen, dass der junge Mann die Geschichte mit den Greifvögel
und Katzen besser versteht und wünschen ihm ein langes glückliches
Vogelleben.
Ein
paar Tage später fand Mabel morgens eine Jungamsel nach der
nächsten im Gras im Garten. Unsere kleine Ornithologin betrachtete
die Kleinen als ideale Hüteobjekte, die Jungögel fanden
das doof, Tanja auch und so kam wieder der Karton zum Einsatz. Einige
Meter weiter auf der Weide waren die Jungvögel sicher.


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